LINQ to MySQL: It works on my machine

Ich hatte ja in einem früheren Post geschrieben, dass ich mich mit LINQ unter MySQL beschäftigen werde.

Zusammen mit Mono eröffnet LINQ to MySQL ganz neue Möglichkeiten. .NET-Code mit objektrelationalem Mapping und das dann auf einem Linuxserver ausgerollt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

Die Begeisterung trieb mich heute Abend so weit es konkret anzugehen. Zuerst habe ich eine Datenbankschema entworfen, zwei Tabellen mit einer 1: n Relation verknüpft. Dann habe ich mit MySQLMetal ein Mappingfile erzeugt und dieses dann in ein Visual Studio Projekt eingebunden. Von dort aus war es nur noch ein Dreizeiler.

Das Ganze hat mich etwa drei Stunden gekostet, also etwa eine Zeile pro Stunde. Hoffe es geht in Zukunft schneller! Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass das der Fall sein wird. Habe heute eine Menge gelernt und das war der Zweck der Übung.

Ich würde noch gerne einen Screenshot online stellen … aber das Projekt ist „top secret“. 😉