Nofollow-Case-by-Case vs. Akismet

Mir gehen ja in letzer Zeit verstärkt Spammer auf die Nerven. Jetzt habe ich zwei Strategien gefunden und mache mir Gedanken welche ich einsetzen soll:

  1. Nofollow-Case-by-Case: Mit diesem Plugin kann man die Links aus Kommentaren (auch Trackbacks und Pingbacks) gezielt auf nofollow setzen.
  2. Akismet: Wenn jemand einen Kommentar absetze, kann ich diesen als Spam kennzeichnen. Das wird dann an den Akismet Server übermittelt und bei zuvielen Meldungen wandert die Domain auf die Blacklist und damit hat es sich dann erledigt mit Kommentieren unter dieser URL.

Leider geht nicht beies. Im Moment tendiere ich mehr zu Variante 1. Ich werde noch sehen wie viel Aufwand das macht und gegebenfalls noch umstellen.

5 Gedanken zu „Nofollow-Case-by-Case vs. Akismet

  1. Ich habe mit einer Kombination aus: Spam Karma 2, Nofollow Case by Case, Math Comment Spam Protection und Simple Trackback Validator (gleicher Plugin-Autor) gute Erfahrungen gemacht. Das zuletzt genannte Plugin hat obigen Link zunächst als Spam markiert, weil die Absender- und Empfänger-IP-Adresse angeblich unterschiedlich war. Sorry. Ist inzwischen behoben… 😉

    Daneben empfiehlt sich noch ein Plugin zur Datenbankkontrolle, zwecks Löschung von Spam-Resten, welche die Datenbank unnötig aufblähen. Zum Beispiel Frank Bueltges SpamViewer.

    Spammer sind schon etwas Lästiges und nicht immer die schlausten Leute. Es empfiehlt sich, an geeigneter Stelle einen Hinweis zu platzieren, dass man sie im Auge behält. Das schreckt nicht alle ab aber sehr viele. Viel Glück! 😉

  2. Den Artikel hatte ich mit WindowsLiveWriter verfasst. Ich wusste gar nicht, dass der TBs direkt verschickt. Danke für den Hinweis!

    Eigentlich bin ich im Moment ganz zufrieden mit meiner Konfiguration: Akismet + STBV + Math-Comment. Damit filtere ich das Gröbste aus. Mir hat nur noch etwas gefehlt um gezielt URLs auf nofollow setzen zu können. Ich bin kein Fan von nofollow, aber wenn ein Kommentar gezielt auf eine kommerzielle oder spammige Seite gesetzt wird, dann flog der bisher raus. Schade war daran, dass man nicht mehr nachvollziehen konnte wer da kommentiert hat und woher derjenige kam (also seine Seite).

    Auf der anderen Seite wäre es natürlich auch reizvoll die Seite an Akismet zu melden … 😉

    Deinen Kommentar werde ich auf follow belassen, auch wenn es mich reizen würde das Plugin auszuprobieren 😉

    Natürlich habe ich es schon ausprobiert und bin damit zufrieden. Ich hätte aber noch einen Verbesserungsvorschlag. Da meistens nur in dem URL-Feld und seltener im Text ein Link ist könnte die Moderation beschleunigt werden wenn man z. B. eine CheckBox beim Kommentar hätte um den Link auf nofollow zu setzen. Die CheckBox könnte im Admin-Backend erscheinen und wenn man als Admin angemeldet ist und sich den Beitrag ansieht.

    Vielen Dank für dieses praktische Plugin!

  3. Hallo, nette Idee. Mal gucken, wie aufwendig das wird. Habe gerade das SEO Pagebar Plugin neu gemacht (aber noch nicht für die Öffentlichkeit umgebaut, nur für einen Kunden…) Sobald ich etwas mehr Luft habe, werde ich mir über ein Update mit ein paar Admin-Optionen für Nofollow Case by Case Gedanken machen. Danke für die Anregung. 😉

  4. Akismet nervt mich derzeit ziemlich. Da kommt recht viel Spam durch oder gelangt in die Moderationsschleife, was auch nicht gerade Sinn der Sache ist. Bin am überlegen, auf Spam Karma 2 umzusteigen.

    No-Follow-Case-by-Case ist sicher eine vernünftige Sache. Manchmal gibt es eben die Kombination aus einem halbwegs sinnvollen Kommentar und einem komplett unseriösen Link. Dam kann man so den Wind aus den Segeln nehmen.

  5. der Witz bei der ganzen Sache ist, dass nofollow überhaupt nichts bringt. Selbst für Google, die diesen Tag eingeführt haben, heißt dies nur, dass der PageRank nicht vererbt wird. Google besucht die Seiten jedoch trotzdem und gerade das ist das Ziel der meisten Spammer -> Google Traffic.

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